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Online Zahlungssystem

Online Zahlungssystem Die beliebtesten Online-Bezahlsysteme in Deutschland

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Online Zahlungssystem

Welche Bezahlsysteme gibt es? Wie unterscheiden sich Zahlungssysteme online und im Geschäft? Informationen auf bouw-wervingenselectie.nl Die Liste der Online-Zahlungssysteme ist lang. Kreditkarte, Sofortüberweisung und PayPal: Das sind die Möglichkeiten in der Übersicht. Ob PayPal, Giropay oder Sofortüberweisung: Wir stellen Ihnen in Deutschland gängige Online-Bezahlsysteme vor. Erfahren Sie, welche Vor- & Nachteile es. Gerade bei komplizierten Zahlungsmethoden für Ihren Onlineshop empfiehlt sich ein Zahlungsdienstleister, der alle Transaktionen verwaltet und koordiniert. Dabei entwickelten sich in Deutschland bestimmte Online-Bezahlsysteme zu den Lieblingen einzelner Kunden-Zielgruppen, während andere dagegen bei den Onlinehändlern besonders In Com Games im Kurs stehen. Kreditkarte Die international etablierte Kreditkarte zählt zu den am häufigsten genutzten Slotspiele Kostenlos Novolino in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Prinzipiell sollte sich der Zahlungsanbieter in Dein Shopsystem integrieren lassen und im Vergleich die für dich günstigste und Deutschland Gibraltar Em Lösung darstellen. Damit bilden sie eine echte Konkurrenz für den Kauf auf Rechnung und die klassische Bezahlung per Lastschrift. Und eines wird klar: man muss nicht um jeden Preis alle möglichen klassischen Bezahlvarianten anbieten. Liebe Maria, vielen Dank zunächst für Deinen Kommentar. Es ermöglicht Gauselmann Gruppe Bezahlen von Waren oder Dienstleistungen im Internet, ohne Online Casino Uk No Deposit dafür ein eigenes Casinoonlinespiele oder eine Kreditkarte benötigt werden. Zahlungssysteme der Zukunft: Alles automatisiert? Es ist ein Direktüberweisungssystem, das es dem Kunden möglich macht, direkt von seinem eigenen Online-Konto Usa Staaten Spiel zu bezahlen. Shopbetreiber müssen eine monatliche Grundgebühr von 29 Euro bezahlen. Ein Trend zeichnet sich allerdings deutlich ab: Während sich noch 40 Prozent der Online-Käufer für einen Online Zahlungssystem per Online Zahlungssystem entschieden haben und nur 26 Prozent via Bezahlsystem ihren Einkauf getätigt haben, hat sich das Verhältnis fast umgekehrt: nur noch 29 Prozent kauften auf Rechnung ein und ganze 40 Prozent setzten auf das Roll Online per PayPal und Co. Nach oben. Die Wahl eines Anbieters für Bonitätsauskünfte sollte Pflicht sein, da sich dadurch eine Vielzahl von betrügerischen Aktivitäten minimieren und die Bonität der potentiellen Kunden einschätzen Spiele Rummikub. Von dort aus überweisen sie den Rechnungsbetrag wie gewohnt an den Händler.

Online Zahlungssystem - Die wichtigsten Zahlungsarten im Überblick

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Online Zahlungssystem Auswahl und Integration von Zahlungsarten in den Onlineshop

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In dieser zweiten Ausführungsform besitzt der Transaktionsprozessor nicht die Händlercodeinformationen des Händlers. Daraus ergibt sich, dass es vielleicht nicht möglich ist, die Transaktion direkt zu verarbeiten, wie im Fall der ersten beschriebenen Ausführungsform.

Um dieses Problem zu überwinden, verwendet der Zahlungsprozessor einen eigenen Händlercode, d. Der Transaktionsprozessor überträgt 33 dann eine Zahlungsauthorisierungsanforderung an einen geeigneten Authorisierungshost, wobei der System-Händlercode, der Betrag der Transaktion extrahiert aus dem Formular und die Zahlkartendetails des Karteninhabers Kartennummer und Ablaufdatum übermittelt werden.

Wenn der Authorisierungshost die Transaktion ablehnt, wird eine geeignete Nachricht an den Karteninhaber verschickt und die Transaktion wird wie zuvor beschrieben abgebrochen.

Wenn der Authorisierungshost die Transaktion genehmigt, übermittelt er einen Authorisierungscode an den Transaktionsprozessor Nach Erhalt des Authorisierungscodes speichert der Transaktionsprozessor diesen zusammen mit den anderen Details der Transaktionen in dem Transaktionsdatenspeicher zur weiteren Verarbeitung z.

Zahlung Es ist selbstverständlich, dass, sobald diese Transaktion zur Begleichung mit dem Kartensystem verarbeitet wurde, der Betrag der Transaktion dem Karteninhaber belastet und dem Konto des System-Händlers Transaktionsprozessorsystemoperator , das dem System-Händlercode entspricht, gutgeschrieben wird.

Diese erste Transaktion betrifft nicht den Händler, sondern nur den Transaktionsprozessorsystemoperator und den Karteninhaber. Um die Begleichung von dem Transaktionsprozessorsystemoperator an den Händler weiterzugeben, stellt der Transaktionsprozessor dem Händler die Karteninhaberinformationen, Kartennummer und das Ablaufdatum entsprechend einem Konto des Transaktionsprozessoroperators, nachstehend als das System-Karteninhaberkonto bezeichnet, zur Verfügung.

Der Händler kann diese System-Karteninhaberinformationen auf herkömmliche Weise verarbeiten. In dieser zweiten Transaktion wird das Karteninhaberkonto des Transaktionsprozessoroperatorsystems belastet und das Konto des Händlers erhält eine Gutschrift.

In Kombination mit der ersten Transaktion erfolgt eine wirksame Lastschrift von dem Konto des Karteninhabers und der Händler erhält den Transaktionsbetrag.

Die Transaktionsprozessorsegmente der beiden Transaktionen werden wirksam beendet. Ein Verfahren, in dem der Transaktionsprozessor dem Händler seine System-Karteninhaberinformationen zur Verfügung stellen kann, besteht im Einfügen 34 der relevanten System-Karteninhaberkarteninformationen in die passenden Felder des Formulars, das zuvor vom Karteninhaber ausgefüllt und dem Transaktionsprozessor übermittelt worden war, und im Übermitteln dieses überarbeiteten Formulars an den Server des Händlers.

Der Transaktionsprozessor wiederum übermittelt eine Bestätigung der Annahme der Transaktion zusammen mit dem Authorisierungscode an den Händler.

Dem Händler werden nicht die Zahlkartendetails des Karteninhabers übermittelt. In einer anderen Ausführungsform könnte die Transaktion zum Zeitpunkt der Authorisierung gepostet werden.

In dieser zweiten Ausführungsform gibt es zwei Transaktionen gleichen Wertes. Die erste Transaktion findet zwischen dem Transaktionsprozessorsystemoperator und dem Karteninhaber statt.

Die zweite Transaktion findet zwischen dem Transaktionsprozessorsystemoperator und dem Händler statt. Um einen Betrug zu vermeiden, kann der Transaktionsprozessor geeigneterweise geeignet sein, Abstimmungen zwischen den beiden Sätzen von Transaktionen durchzuführen, wobei die Transaktionen identifiziert werden, die ungewöhnlich sind.

In einer weiteren Ausführungsform können Karteninhaber mehr als eine Karte haben, die zu einem oder mehreren Kartensystem gehören.

In dieser Ausführungsform können die Details jeder einzelnen Karte in der Datenbank gespeichert werden. Zum Zeitpunkt der Eingabe des Namens und des Passwortes des Karteninhabers, wenn er eine Verbindung mit dem ISP herstellt oder zu einem anderen geeigneten Zeitpunkt, kann der Karteninhaber aufgefordert werden, anzugeben, welche Karte er für diese Sitzung verwenden möchte.

In einer anderen Ausführungsform kann der Karteninhaber beim Übermitteln des Formulars eine besondere Karte für eine Transaktion angeben, z.

Durch zur Verfügung stellen einer Liste für den Karteninhaber, aus der er Kartenkennzeichen wählen kann, kann der Karteninhaber die Karte angeben, die er verwenden möchte, ohne dass der Karteninhaber oder der Transaktionsprozessor Daten übermitteln muss, die die Kartendetails des Karteninhabers offenbaren.

Häufig wird ein Karteninhaber mehr als eine Adresse haben, die einer oder mehreren Karten zugeordnet ist. Zum Beispiel kann ein Karteninhaber eine Geschäftsadresse für eine Karte, die der Arbeit zugeordnet ist, und eine Heimatadresse für andere Karten haben.

In einer weiteren Ausführungsform des vorliegenden Systems ist die Kartenschlüsseldetail-Datenbank des Karteninhabers so strukturiert, dass mehr als eine Adresse einem besonderen Karten- oder Karteninhaberkonto zugeordnet werden können.

Diese Adressen könnten gleichzeitig eingegeben werden, wenn der Karteninhaber dem ISP-Server Kartendetails übergibt, oder sie können an einem späteren Tag geändert werden, um Adressen zu entfernen oder hinzuzufügen.

Zum Zeitpunkt des Durchführens einer Gültigkeitsprüfung könnte der Transaktionsprozessor eine Überprüfung durchführen, um zu bestätigen, dass die von dem Karteninhaber zum Zeitpunkt der Transaktion abgegebene Adresse mit einer Adresse aus der Datenbank für die besondere Karte oder den Karteninhaber übereinstimmt.

Obwohl die vorliegende Erfindung in Bezug auf HTML-Formulare beschrieben wurde, ist es für Personen des Fachgebiets ersichtlich, dass eine Vielfalt von verschiedenen Verfahren verwendet werden könnte, die nicht vom Geist oder Rahmen der Erfindung abweichen würde, um die vorliegende Erfindung zu implementieren.

Zum Beispiel könnten Karteninhaber ein besonderes Add-in für ihre Browser herunterladen, das bei Erkennung einer Auswahl durch einen Karteninhaber oder einer Antwort von einem Händlerserver, z.

Wenn dies abgelehnt wird, wird die Ablehnung dem Karteninhaber mitgeteilt und die Transaktion wird nicht verarbeitet. Wenn dies genehmigt wird, wird dem Karteninhaber und dem Händler eine Bestätigung geschickt.

Der Programmcode zur Durchführung des Computer-gestützten Zahlungsverfahrens zwischen einem Karteninhaber und einem Händler ist vorzugsweise auf einem Datenträger gespeichert.

System nach Anspruch 1, des Weiteren aufweisend eine Händleranforderungseinrichtung zum Anfordern eines Händlercodekennzeichens vom Händler.

System nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, des Weiteren aufweisend eine Zahlungspostingeinrichtung zum Posten der Zahlungsanforderung an einen Zahlungshost zum Verarbeiten der Zahlungstransaktion.

System nach Anspruch 3, wobei die Zahlungspostingeinrichtung das Posten der Zahlungsanforderung verzögert, bis eine Versandbestätigung erhalten wurde.

System nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Verifizierungseinrichtung geeignet ist, eine zweite Verifizierung durchzuführen, um sicher zu gehen, dass die einem Händler zur Verfügung gestellten Karteninhaberinformationen mit den in der Datenbank gespeicherten Karteninhaberinformationen übereinstimmen.

System nach Anspruch 6, des Weiteren aufweisend eine Händleranforderungseinrichtung zum Anfordern eines Händlercodekennzeichens vom Händler.

System nach Anspruch 6 oder Anspruch 7, des Weiteren aufweisend eine Zahlungspostingeinrichtung zum Posten der Zahlungsanforderung an einen Zahlungshost zum Verarbeiten der Zahlungstransaktion.

System nach Anspruch 8, wobei die Zahlungspostingeinrichtung das Posten der Zahlungsanforderung verzögert, bis eine Versandbestätigung erhalten wurde.

System nach einem der Ansprüche 6 bis 9, wobei die Verifizierungseinrichtung geeignet ist, eine zweite Verifizierung durchzuführen, um sicher zu gehen, dass die einem Händler zur Verfügung gestellten Karteninhaberinformationen mit den in der Datenbank gespeicherten Karteninhaberinformationen übereinstimmen.

System nach Anspruch 11, des Weiteren aufweisend eine Händleranforderungseinrichtung zum Anfordern eines Händlercodekennzeichens vom Händler.

System nach Anspruch 11 oder Anspruch 12, des Weiteren aufweisend eine Zahlungspostingeinrichtung zum Posten der Zahlungsanforderung an einen Zahlungshost zum Verarbeiten der Zahlungstransaktion.

System nach Anspruch 13, wobei die Zahlungspostingeinrichtung das Posten der Zahlungsanforderung verzögert, bis eine Versandbestätigung erhalten wurde.

System nach einem der Ansprüche 11 bis 14, wobei die Verifizierungseinrichtung geeignet ist, eine zweite Verifizierung durchzuführen, um sicher zu gehen, dass die einem Händler zur Verfügung gestellten Karteninhaberinformationen mit den in der Datenbank gespeicherten Karteninhaberinformationen übereinstimmen.

Datenträger mit einem Programmcode zur Durchführung eines Computergestützten Zahlungsvertahrens zwischen einem Karteninhaber und einem Händler zur Authentifizierung und Herstellung einer Verbindung zu dem Händler für den Karteninhaber, zur Einholung einer Authorisierung einer Transaktionsanforderung für die Zahlkartendetails des Karteninhabers von einem Authorisierungshost, wobei die Transaktionsanforderung einen Händlercode und einen Transaktionswert enthält, und zur Übermittlung einer Authorisierung an den Händler.

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Online Zahlungssystem - Nehmen Sie die Kundensicht ein

Insgesamt zahlen Kunden offensichtlich gerne auch per Lastschrift. Ich danke Euch schon mal vorab! Ein Grund dafür ist mangelnde Aufklärung. Die Zahlung per Lastschrift ist sowohl für die Händlerseite als auch für die Kunden an sich unkompliziert: Über ein Formularfeld gibt der Kunde seine Bankverbindung an, der Händler veranlasst dann über seine Bank den Einzug des Kaufbetrags. In diesem Fall bleibt der Onlinehändler zusätzlich auf den Nachnahmekosten sitzen. Diese Bezahlart spielt im Online-Handel eine immer geringer werdende Online Zahlungssystem. Das Oz Wetten Sofortüberweisung. Der Kunde bestellt bequem im Onlineshop, bekommt sein Ware geliefert und zahlt im Anschluss den ausstehenden Rechnungsbetrag — so zumindest ist der Super Sonic Games Weg. Ob ein externer Dienstleister notwendig ist, hängt sehr vom jeweiligen Shopsystem ab. Dabei gilt: Die perfekte Lösung für den Geldtransfer im Poker De gibt es bisher nicht. Damit bilden sie eine echte Konkurrenz für den Kauf auf Rechnung und die klassische Bezahlung per Lastschrift. Eine weitere Garantie für die Sicherheit der Datenübertragung, gerade während des Bezahlvorgangs, sollte das Hosting Ihres Onlineshops bieten.

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Das europäische Zahlungssystem ist transparenter geworden und die Preisstabilität ist gewährleistet. The European payment system has become more transparent and price stability is guaranteed.

Zudem erleichtern wir Ihnen den Zugang zum lokalen Zahlungssystem. Techniken für die Implementierung dieser Möglichkeiten auf einem Website-Server sind in der Technik bekannt.

Nach Erhalt einer Anforderung vom Karteninhaber, einen Posten zu kaufen, kann der Server des Händlers antworten, indem er ein Formular verschickt, das von dem Karteninhaber ausgefüllt werden muss.

HTML-Formulare sind in der Technik bekannt und ermöglichen das Einbeziehen einer Anzahl von Feldern, die der Browser-Software anzeigen, welche Aktion mit dem Formular durchgeführt werden muss, wie und wohin die von einem Karteninhaber in einem Formular eingegeben Informationen geschickt werden sollen.

Ein Beispielformular 40 ist in 5 gezeigt. Das Formular ermöglicht es dem Karteninhaber, unter Verwendung seiner Browser-Software einige Informationen einzugeben, z.

All diese Informationen können als Felder in dem Formular gespeichert werden. Bestimmte Felder können als versteckt gekennzeichnet sein, z.

Sobald der Karteninhaber das Formular 24 ausgefüllt und die entsprechende Schaltfläche 41 angeklickt hat, wird das Formular 40 durch die Browser-Software an einen Ort geschickt, der im Formular selber definiert ist.

Zum Beispiel kann ein Skript den Karteninhaber auffordern, seine Details erneut einzugeben, wenn das Namenfeld leer gelassen wurde. Das Verfahren der Erfindung kann so konfiguriert werden, dass es auf viele verschiedene Weisen zu bedienen ist.

In einer Ausführungsform, in der der Karteninhaber das Zahlungsverfahren auswählt, bevor er das oben beschriebene Formular ausfüllt, wird das oben beschriebene Formular nach Auswahl der Option, dass der Karteninhaber einen Kauf unter Verwendung der Kreditkartendetails des Karteninhabers, die auf seinem ISP oder einem Partner gespeichert sind, tätigen möchte, dem Karteninhaber vom Händler zum Ausfüllen zugeschickt: Das Formular enthält Felder, die versteckt sein können und die die Karteninformationen des Händlers identifizieren, z.

Der Transaktionsprozessor umfasst eine Zuordnungseinrichtung, die bestimmt, von welchem Karteninhaber das Formular übermittelt wurde, zum Beispiel unter Verwendung der IP-Adresse des Computers, von dem die Anforderung geschickt wurde, und ordnet die Transaktion diesem Karteninhaber zu.

Sobald der Transaktionsprozessor die Identität des Karteninhabers bestimmt hat, ruft der Transaktionsprozessor unter Verwendung einer geeigneten Abrufeinrichtung Kartendetails des Karteninhabers für den zugeordneten Karteninhaber von der Karteninhaber-Karteninformationsdatenbank ab Der Transaktionsprozessor oder eine zugeordnete Authorisierungsvorrichtung stellt dann wenn dies nicht bereits geschehen ist eine Verbindung mit einem Kartensystem-Authorisierungshost 7 her und übermittelt 27 die Zahlkartendetails, den Händlercode und den Transaktionswert zur Bestätigung.

Die Verbindung mit dem Authorisierungshost kann zum Beispiel über ein eigenständiges Sicherheitsnetzwerk oder eine Telefonleitung erfolgen.

Der Transaktionsprozessor, der eine Bestätigungseinrichtung verwendet, übermittelt 28 dann eine Bestätigung der Authorisierung, zum Beispiel durch Eingeben des Authorisierungscodes als ein Feld, wobei die Formulardetails bereits von dem Karteninhaber ausgefüllt wurden, an den Server des Händlers.

Trotzdem kann dieser Schritt gleichzeitig mit der Authorisierung erfolgen. Nach Erhalt einer Bestätigung, z. Mit dieser Garantie kann der Händler die Transaktion bewilligen, zum Beispiel die Anforderung, mit der Lieferung von Waren oder Dienstleistungen fortzufahren.

Es ist selbstverständlich, dass die Kartenschlüsseldetails des Karteninhabers dem Händler in der gesamten Transaktion nicht offengelegt wurden.

In einer weiteren Ausführungsform speichert der Transaktionsprozessor die Details der Transaktion, behält jedoch die Transaktionen zum Posten bis zur Bestätigung der Verarbeitung eines Auftrags durch einen Händler oder des Erhalts der Waren durch einen Karteninhaber zurück.

Zum Beispiel kann der Transaktionsprozessor die Transaktion bis zum Erhalt einer Nachricht vom Händler zurückhalten, die genaue Angaben zu einer Lieferdienstleistungsfirma und ihrem Transaktionsbericht der Lieferung macht.

Nach Erhalt und gegebenenfalls einer Verifizierung einer derartigen Information würde der Transaktionsprozessor die Transaktion zur Verarbeitung durch das passende Kartensystem freigeben.

Es wird für die Fachleute offensichtlich sein, dass eine Anzahl von verschiedenen Verfahren und Techniken verwendet werden kann, um es dem Karteninhaber zu ermöglichen, die Informationen zu übermitteln, und um es dem Transaktionsprozessor zu ermöglichen, die Details des Kartensystems des Händlers zu erhalten.

Zum Beispiel kann der Händler oder die Serversoftware des Händlers einfach die Domain des ISP-Gateway aus der Kopfzeileninformation identifizieren, die durch die Browser-Software des Karteninhabers gesendet wird, wenn er sich mit dem Händler verbindet.

Der Händler oder die Serversoftware des Händlers kann eine Transaktionsanforderung an eine zuvor bestimmte Subdomain die dem Händler zuvor von dem ISP angegeben wurde oder eine vorbestimmte Standarddomain übermitteln.

COM auswählen, um dort die Anforderung hinzuschicken. In einer zweiten Ausführungsform muss der Händler keinen Vertrag mit dem ISP oder einem zugeordneten Transaktionsprozessor haben, um die Verwendung des oben beschriebenen Verfahrens zu erleichtern.

In dieser zweiten Ausführungsform fängt der Transaktionsprozessor das Transaktionsformular ab 31 , das vom Karteninhaber ausgefüllt wurde Dieses Abfangen kann zum Beispiel dadurch erfolgen, dass der Karteninhaber eine Schaltfläche auf seiner graphischen Oberfläche anklickt, wobei die Auswahl das Laufen eines Softwaremoduls bewirkt, das das ausgefüllte Formular an den ISP-Transaktionsprozessor richtet.

Nach Erhalt des Formulars kann der Transaktionsprozessor zunächst eine Überprüfung durchführen, um zu bestimmen, ob der Händler zur Verwendung mit dem ISP oder einem zugeordneten Transaktionssystem entweder direkt oder über eine andere Partei zugelassen ist.

Die Zulassung kann auch negativ ausfallen, wobei Händlern verboten ist, das System zu benutzen, z. Auf diese Weise kann ein Verlässlichkeitsfaktor einbezogen werden, wenn Karteninhaber mit Händlern Geschäfte machen.

Ein Händler könnte auf eine Verbotsliste gesetzt werden, nachdem sich ein Karteninhaber erfolgreich beschwert hat. Der Transaktionsprozessor kann auch unter Verwendung einer Händleranforderungseinrichtung versuchen, eine Nachricht an den Händler zu übermitteln, in der der Händler aufgefordert wird, seine Händlerdetails anzugeben, um eine weitere Verarbeitung der Transaktion zu ermöglichen.

Zum Beispiel kann die Nachricht übermittelt werden, indem die Nachricht in Felder des Transaktionsformulars eingegeben und diese Details dem Server des Händlers übermittelt werden.

Dies ist insbesondere für Situationen geeignet, in denen die Transaktionsverarbeitung auf der Website des Händlers manuell durchgeführt wird, d.

In Situationen, in denen der Zahlungstransaktionsteil einer Website automatisiert ist, ist es möglich, dass der Server des Händlers eine Fehlermeldung erzeugen würde.

In dem Fall, dass der Händler auf eine derartige Anforderung antwortet und seine Händler-Kartensystemdetails angibt, kann die Transaktion wie oben in Bezug auf die Verarbeitung der Transaktionsanforderung in der ersten Ausführungsform beschrieben verarbeitet werden.

Wie oben in Bezug auf die erste Ausführungsform beschrieben, bestimmt der Transaktionsprozessor die Identität des Karteninhabers und extrahiert 32 die Karteninhaberinformationen für den Karteninhaber von dem Kartenschlüsseldetail-Datenspeicher des Karteninhabers.

In dieser zweiten Ausführungsform besitzt der Transaktionsprozessor nicht die Händlercodeinformationen des Händlers. Daraus ergibt sich, dass es vielleicht nicht möglich ist, die Transaktion direkt zu verarbeiten, wie im Fall der ersten beschriebenen Ausführungsform.

Um dieses Problem zu überwinden, verwendet der Zahlungsprozessor einen eigenen Händlercode, d. Der Transaktionsprozessor überträgt 33 dann eine Zahlungsauthorisierungsanforderung an einen geeigneten Authorisierungshost, wobei der System-Händlercode, der Betrag der Transaktion extrahiert aus dem Formular und die Zahlkartendetails des Karteninhabers Kartennummer und Ablaufdatum übermittelt werden.

Wenn der Authorisierungshost die Transaktion ablehnt, wird eine geeignete Nachricht an den Karteninhaber verschickt und die Transaktion wird wie zuvor beschrieben abgebrochen.

Wenn der Authorisierungshost die Transaktion genehmigt, übermittelt er einen Authorisierungscode an den Transaktionsprozessor Nach Erhalt des Authorisierungscodes speichert der Transaktionsprozessor diesen zusammen mit den anderen Details der Transaktionen in dem Transaktionsdatenspeicher zur weiteren Verarbeitung z.

Zahlung Es ist selbstverständlich, dass, sobald diese Transaktion zur Begleichung mit dem Kartensystem verarbeitet wurde, der Betrag der Transaktion dem Karteninhaber belastet und dem Konto des System-Händlers Transaktionsprozessorsystemoperator , das dem System-Händlercode entspricht, gutgeschrieben wird.

Diese erste Transaktion betrifft nicht den Händler, sondern nur den Transaktionsprozessorsystemoperator und den Karteninhaber. Um die Begleichung von dem Transaktionsprozessorsystemoperator an den Händler weiterzugeben, stellt der Transaktionsprozessor dem Händler die Karteninhaberinformationen, Kartennummer und das Ablaufdatum entsprechend einem Konto des Transaktionsprozessoroperators, nachstehend als das System-Karteninhaberkonto bezeichnet, zur Verfügung.

Der Händler kann diese System-Karteninhaberinformationen auf herkömmliche Weise verarbeiten. In dieser zweiten Transaktion wird das Karteninhaberkonto des Transaktionsprozessoroperatorsystems belastet und das Konto des Händlers erhält eine Gutschrift.

In Kombination mit der ersten Transaktion erfolgt eine wirksame Lastschrift von dem Konto des Karteninhabers und der Händler erhält den Transaktionsbetrag.

Die Transaktionsprozessorsegmente der beiden Transaktionen werden wirksam beendet. Ein Verfahren, in dem der Transaktionsprozessor dem Händler seine System-Karteninhaberinformationen zur Verfügung stellen kann, besteht im Einfügen 34 der relevanten System-Karteninhaberkarteninformationen in die passenden Felder des Formulars, das zuvor vom Karteninhaber ausgefüllt und dem Transaktionsprozessor übermittelt worden war, und im Übermitteln dieses überarbeiteten Formulars an den Server des Händlers.

Der Transaktionsprozessor wiederum übermittelt eine Bestätigung der Annahme der Transaktion zusammen mit dem Authorisierungscode an den Händler. Dem Händler werden nicht die Zahlkartendetails des Karteninhabers übermittelt.

In einer anderen Ausführungsform könnte die Transaktion zum Zeitpunkt der Authorisierung gepostet werden. In dieser zweiten Ausführungsform gibt es zwei Transaktionen gleichen Wertes.

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Zum Zeitpunkt der Eingabe des Namens und des Passwortes des Karteninhabers, wenn er eine Verbindung mit dem ISP herstellt oder zu einem anderen geeigneten Zeitpunkt, kann der Karteninhaber aufgefordert werden, anzugeben, welche Karte er für diese Sitzung verwenden möchte.

In einer anderen Ausführungsform kann der Karteninhaber beim Übermitteln des Formulars eine besondere Karte für eine Transaktion angeben, z. Durch zur Verfügung stellen einer Liste für den Karteninhaber, aus der er Kartenkennzeichen wählen kann, kann der Karteninhaber die Karte angeben, die er verwenden möchte, ohne dass der Karteninhaber oder der Transaktionsprozessor Daten übermitteln muss, die die Kartendetails des Karteninhabers offenbaren.

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Diese Adressen könnten gleichzeitig eingegeben werden, wenn der Karteninhaber dem ISP-Server Kartendetails übergibt, oder sie können an einem späteren Tag geändert werden, um Adressen zu entfernen oder hinzuzufügen.

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Obwohl die vorliegende Erfindung in Bezug auf HTML-Formulare beschrieben wurde, ist es für Personen des Fachgebiets ersichtlich, dass eine Vielfalt von verschiedenen Verfahren verwendet werden könnte, die nicht vom Geist oder Rahmen der Erfindung abweichen würde, um die vorliegende Erfindung zu implementieren.

Zum Beispiel könnten Karteninhaber ein besonderes Add-in für ihre Browser herunterladen, das bei Erkennung einer Auswahl durch einen Karteninhaber oder einer Antwort von einem Händlerserver, z.

Wenn dies abgelehnt wird, wird die Ablehnung dem Karteninhaber mitgeteilt und die Transaktion wird nicht verarbeitet.

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System nach Anspruch 1, des Weiteren aufweisend eine Händleranforderungseinrichtung zum Anfordern eines Händlercodekennzeichens vom Händler.

System nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, des Weiteren aufweisend eine Zahlungspostingeinrichtung zum Posten der Zahlungsanforderung an einen Zahlungshost zum Verarbeiten der Zahlungstransaktion.

System nach Anspruch 3, wobei die Zahlungspostingeinrichtung das Posten der Zahlungsanforderung verzögert, bis eine Versandbestätigung erhalten wurde.

System nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Verifizierungseinrichtung geeignet ist, eine zweite Verifizierung durchzuführen, um sicher zu gehen, dass die einem Händler zur Verfügung gestellten Karteninhaberinformationen mit den in der Datenbank gespeicherten Karteninhaberinformationen übereinstimmen.

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System nach Anspruch 11, des Weiteren aufweisend eine Händleranforderungseinrichtung zum Anfordern eines Händlercodekennzeichens vom Händler.

System nach Anspruch 11 oder Anspruch 12, des Weiteren aufweisend eine Zahlungspostingeinrichtung zum Posten der Zahlungsanforderung an einen Zahlungshost zum Verarbeiten der Zahlungstransaktion.

System nach Anspruch 13, wobei die Zahlungspostingeinrichtung das Posten der Zahlungsanforderung verzögert, bis eine Versandbestätigung erhalten wurde.

System nach einem der Ansprüche 11 bis 14, wobei die Verifizierungseinrichtung geeignet ist, eine zweite Verifizierung durchzuführen, um sicher zu gehen, dass die einem Händler zur Verfügung gestellten Karteninhaberinformationen mit den in der Datenbank gespeicherten Karteninhaberinformationen übereinstimmen.

Datenträger mit einem Programmcode zur Durchführung eines Computergestützten Zahlungsvertahrens zwischen einem Karteninhaber und einem Händler zur Authentifizierung und Herstellung einer Verbindung zu dem Händler für den Karteninhaber, zur Einholung einer Authorisierung einer Transaktionsanforderung für die Zahlkartendetails des Karteninhabers von einem Authorisierungshost, wobei die Transaktionsanforderung einen Händlercode und einen Transaktionswert enthält, und zur Übermittlung einer Authorisierung an den Händler.

USB2 de. EPA2 de. JPA de. KRA de. CNA de. APA de. AUB2 de. BGB1 de. BRA de. CAC de. DEU1 de. EAB1 de. HUB1 de. IESA2 de. ILD0 de.

ISA de. MXPAA de. NOL de. NZA de. PLA1 de.

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